| Die Steinzeiten haben sich wenig geändert.
Früher wurde gejagt. Heute arbeitet man, um sich
zu ernähren. Aber wie banal: Hunger ist Hunger
geblieben.
„Der Schöpfer“, plauderte der Gastrosoph
Brillat-Savarin an seiner Tafel, „hat dem Menschen
die Verpflichtung auferlegt,
zu essen um zu leben.
Doch er lädt ihn ein durch den Appetit
und belohnt
ihn durch den Genuß.“
Belohnung im Stadtpfeiffer:
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Fasan, geschmorte Quitte und Weißkraut im Gelee 30 €
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Eigelb, Périgord Trüffel, Kartoffelklößchen und salziger Erdnuß-Krokant 30 €
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Karpfen aus dem Buchenrauch, Kalbszunge und Rübchen mit Schwarzbier glaciert 36 €
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Hirsch aus der „Dahlener Heide”, Kastanienpüree 38 €
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Vacherin Mont d`Or, Eigelb und „Teltower Rübchen” 20 € |
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